blazenka-art.ch

malerin, fotografin, grafikdesignerin, autorin, lyrikerin
videocreatorin & kunsttherapeutin

contemporary art


Fotografin, Malerin, Illustratorin, Grafik-Designerin, Lyrikerin, Autorin und Dipl. Kunsttherapeutin SLC

Geboren in der ehemaligen Tschechoslowakei, Studium an der Kunstgewerbeschule Bratislava, Fach Werbefotografie und Grafik-Design. 2014 Diplomarbeit zur Ausbildung zu Kunstmaltherapeutin

1974 erste Einzeln Ausstellung im Paris, 1986 erscheint in Kanada ihr Gedichtband in der slowakische Sprache unter dem Name «FRESKY», 2018 Gedichte in der deutscher Sprache «HERZ STILL STAND» und Biografie «DIE GEBROCHENE LEBENSLINIE» ausgezeichnet mit AWARD der Uni Zürich, als beste Biografie des Jahres2020. Kontinuierliche Einzeln- und Gruppenausstellungen, sowie Weiterbildungen auf beruflicher und persönlicher Ebene. Jahrelange Tätigkeit als Fotografin und Grafik-Designerin bei verschiedenen Werbeagenturen im Bereich Werbung, Marketing und Kommunikation, zuletzt 30 Jahre beim Tages-Anzeiger. Seit 2013 selbständige Kunsttherapeutin.

Blazenka Kostolna

slovenka@blazenka-art.ch

www.atelier-mnemosyne.ch
info@kunsttherapie-mnemosyne.ch




  •  10.10.2026 10:29 - 10.10.2026 10:29
  •   Galerie Meetloft, München

BILD: JENSEITS DER ZEIT Die Luftgängerin zeigt ihr Gesicht nicht. Die Frau hier schon. Doch sie blickt uns nicht an. Sie befindet sich im ewigen Schlaf. Auch dieses Bild hat seine Geschichte. Ein Vater verlor seine acht Monate alte Tochter. Jahr für Jahr feiert er ihren Geburtstag. Wie kann ein Bild ausdrücken, wofür Worte nicht mehr ausreichen? Mit einem konkreten Porträt? Wahrscheinlich nicht. Und doch malte ich dieses Bild – auf der Suche nach einer Form der Erinnerung, die Vergangenheit und Zukunft miteinander verbindet. Aus einem unvorstellbaren Verlust entstand kein dramatisches Bild, sondern ein Gedenken an ein Leben, das nie gelebt werden konnte. Ich male nicht den Schmerz. Ich suche nach einer Form, in der Schmerz verwandelt wird, nicht verleugnet, sondern in etwas Ruhiges und Würdevolles. Ich male den Raum, der entsteht, wenn der Schmerz still geworden ist. BILD: DIE LUFTGÄNGERIN Sie erscheint nicht vollständig. Sie ist gesichtslos. Sie bleibt anonym und wird dadurch eher zum Symbol als zum Porträt. Sie beginnt dort, wo Bewegung auf Stille trifft. Das Bild erzählt von einem inneren Weg, von Erinnerung, Loslassen und der Kraft, sich immer wieder neu zu entfalten. In diesem Raum verschmelzen Figur, Stoff und Farbe zu einer inneren Landschaft. Sichtbares und Unsichtbares begegnen sich. Der fliessende Stoff wird zum Träger von Wandel und Emotion. Das Bild schweigt nicht – es ist still. Es lädt den Betrachter ein, innezuhalten und die eigene Geschichte darin zu entdecken. Dieses Werk entstand vor mehr als drei Jahrzehnten, in einer Zeit tiefgreifender persönlicher Umbrüche. Es begleitete mich viele Jahre in meinem privaten Lebensraum, bevor ich mich entschloss, es erstmals öffentlich zu zeigen. Es erzählt nicht von Verzweiflung, sondern von der stillen Kraft eines Neubeginns.

  •  30.05.2026 18:57 - 05.10.2026 18:57
  •   Galerie Kunstzürichsüd

STILLE SELBSTGESPRÄCHE – VISUELLE REFLEXIONEN In meiner Ausstellung präsentiere ich eine Sammlung abstrakter Malereien, die in ruhigen Kompositionen und einer Palette von Farben Rot, Blau, Grün und Braun. Diese Werke sind nicht nur Ausdruck meiner künstlerischen Vision, sondern auch tief verwurzelte Reflexionen über die Welt um uns herum und meine persönliche Lebensgeschichte. Die Verwendung von Acryl und Aquarell ermöglicht mir, die Vielschichtigkeit von Emotionen und Gedanken zu erfassen. Jedes Bild ist ein Dialog zwischen dem Inneren und dem Äußeren, ein Versuch, das Unaussprechliche in visuelle Form zu bringen. In Momenten, in denen mir die Worte fehlen, spreche, schreie oder auch schweige ich durch die Farben und Formen, die ich auf die Leinwand bringe. Einige meiner Werke sind inspiriert von historischen Ereignissen, die die Welt erschüttert haben. So reflektiere ich beispielsweise über die letzten Tage von Papst Johannes Paul II. (Wojtyla), dessen Sterben eine kollektive Trauer und Hoffnung in der Gesellschaft auslöste. Diese Emotionen finden ihren Ausdruck in sanften Blautönen, die sowohl Trauer, Ruhe und Melancholie vermitteln. Ein weiteres Bild thematisiert die Vergiftung in der U-Bahn in England – ein tragisches Ereignis, das uns an die Fragilität des Lebens erinnert. Hier nutze ich kräftigere Farben, um die Intensität des Schmerzes und der Angst darzustellen, die solche Ereignisse hervorrufen. Doch nicht nur die Weltgeschichte spiegelt sich in meinen Arbeiten wider. Auch meine persönliche Lebensgeschichte fließt in die Malerei ein. In Zeiten der Unsicherheit und des Zweifels, wenn ich das Gefühl habe, dass mir die Worte fehlen, finde ich Trost und Ausdruck in der Kunst. Jedes Bild wird zu einem stillen Schrei, einem Versuch, meine innersten Gedanken und Gefühle zu kommunizieren. Diese Ausstellung lädt den Betrachter ein, in die Tiefe der Farben einzutauchen und die Geschichten zu entdecken, die zwischen den Pinselstrichen verborgen liegen. Ich lade Sie ein, die Stille und die Emotionen zu erleben, die in jedem Werk mitschwingen, und vielleicht auch Ihre eigenen Reflexionen und Gefühle in diesen abstrakten Kompositionen zu finden.

  •  12.03.2026 10:21 - 15.03.2026 10:21
  •   Altstatthalle Zug

Gemeinschaftsausstellung: Künstler der Galerie Kunstzüricsüd Eigenwillige Präsentation

  •  31.01.2026 18:36 - 05.10.2026 18:36
  •   Galerie Kunstzürichsüd

Fotografie ist wie ein Erbe, das in einem festgehaltenen Testament bewahrt wird: Sie materialisiert und konserviert das, was im Begriff ist, zu verschwinden. Eine Momentaufnahme, die zeigt nicht nur, was einmal war, sondern lässt auch das Unsichtbare nachwirken. Eine Nähe, die längst vergangen ist, bleibt bestehen – wie die Stille, die zwischen Licht und Schatten atmet. Meine Bilder tragen eine Aura, nicht weil sie alles konkret zeigen, sondern weil sie etwas verbergen. Etwas, das jenseits des Sichtbaren liegt, zart und scheu. Es ist, als würde sich ein Gefühl einschreiben, das nicht in Worte gefasst werden kann. Manchmal, beim Betrachten, geschieht es, dass ein solches Bild zu uns spricht – mit einer Klarheit, die etwas in uns berührt. Etwas, das uns leise daran erinnert, dass wir verbunden sind, auch mit dem, was längst fort ist… Die hier gezeigten Bilder sind eine Reportage des bekanntesten Balletts «SCHWANENSEE», das 2018 unter der Choreografie von Heinz Spöri am Opernhaus aufgeführt wurde. Als Fotografin des Tages-Anzeigers hatte ich das Glück, zusammen mit anderen akkreditierten Fotografen an der Vorpremiere teilzunehmen. «SCHWANENSEE», das weltberühmte Ballett von Pjotr Tschaikowski, ist ein ikonisches Werk des klassischen Repertoires, das die Geschichte von Prinzessin Odette erzählt, die in einen Schwan verwandelt wurde und nur durch wahre Liebe erlöst werden kann. Es ist ein romantisches Märchen, eine Erzählung über die Macht der Liebe. Die Inszenierung ist ebenso märchenhaft wie die Geschichte und die Musik, die sie begleitet. Die Tänzerinnen tanzen nicht einfach; ihre grazilen Körper schweben wie Federn in die Ferne. Sie bewegen sich mit einer Leichtigkeit, hauchen lautlos vorbei, um sich in der Unschärfe der Bewegung aufzulösen, um wieder zu erscheinen. Es ist eine wunderbare Illusion der Magie, ein Zauber der Vorstellungskraft, den ich genauso festhalten möchte, denn ich sehe es wirklich. Ich verlasse mich nicht auf technische Vorgaben, wie das Vorprogrammieren meiner Nikon für scharfe Aufnahmen – das überlasse ich anderen. Stattdessen setze ich auf Automatik und Zufall, auf Elemente, die ich nicht kontrollieren kann, sondern nur erahnen, um die Geschichte, die ich festhalten möchte, zu erzählen: Der atmosphärisch transparente Tanz, wie ein Schleier im Wind und ein Hauch der Bewegung - bleibt nicht nur in meiner Erinnerung, sondern wird für immer so festgehalten, wie ich es mir gewünscht habe. Und erneut sage ich: Was für ein Glück…

  •  31.07.2025 09:42 - 30.08.2025 09:42
  •   Galerie Kunstzürichsüd

GESICHTER ERZÄHLEN GESCHICHTE In dieser Ausstellung, unter dem Titel «GESICHTER ERZÄHLEN GESCHICHTE» wird das Porträt nicht nur als Abbild des Gesichts, sondern als lebendige Landschaft des gelebten Lebens verstanden, wo jedes Portrait eine Geschichte erzählt, die tief im Inneren verwurzelt ist. Sie zeigt Männer, die mit der Zeit zu interessanten Persönlichkeiten heranreifen, ihr Alter wird als Zeichen von Erfahrung, Anziehungskraft und Schönheit anerkannt, als ob das Leben sie veredelt und zu fesselnden Charakteren formt. Im Gegensatz dazu werden Frauen mit einem anderen Blick betrachtet, ihre natürliche Schönheit wird selten im Alter anerkannt, und der gesellschaftliche Druck führt dazu, dass sie als «alt» abgestempelt werden. Jedes Porträt ist eine Einladung, die Perspektiven zu wechseln und das Verständnis von Alter, Schönheit und Identität erneut zu hinterfragen. SELBSTPORTRÄTS ALS KOMMUNIKATIONSMITTEL: In meiner künstlerischen Arbeit habe ich mich über die Jahre intensiv mit Selbstporträts beschäftigt. Diese Werke dienen mir als Ausdrucksform, um das Spannungsfeld zwischen dem, was ich bin, und dem, was ich vor mir selbst zu verbergen versuche, zu erkunden. Es ist wichtig zu betonen, dass Selbstporträts nichts mit Eitelkeit zu tun haben. Aus der Kunstgeschichte wissen wir, dass sich Künstler selten mit einem Lächeln im Selbstporträt darstellen. Die Werke der alten Meister blicken uns ernst und direkt an. Das erste Kunstwerk eines Kindes dagegen ist oft ein Versuch, das Gesicht zu zeichnen, ein sogenannter KOPFFÜSSLER. Diese frühen Darstellungen, die typischerweise ab einem Alter von drei bis vier Jahren entstehen, bestehen aus einem Kreis für den Kopf (mit zwei Punkten für Augen und einen gebogenen oder geraden Strich für der Mund) und Strichlinien für Arme und Beine, wobei der Rumpf oft fehlt. Dies zeigt, dass nicht nur Kinder, sondern auch wir erwachsene zunächst den Körper visuell scannen, während wir das Gesicht bewusst wahrnehmen. Ist es fröhlich, traurig oder liebevoll? Diese Emotionen sprechen uns an, egal in welchem Alter wir sind; sie sind immer im Moment des Entstehens des Bildes präsent. Die im Laufe des Lebens entstandenen Selbstporträts sind nicht nur als Dokumente eines Dialogs mit uns selbst. Sie spiegeln die Transformation durch den Alterungsprozess wider, während die Augen und der Blick oft unverändert bleiben. Aus der Distanz können wir erkennen, was wir einst erlebt, gefühlt und gedacht haben. Unser Gesicht erzählt uns über die innere emotionale Welt, die wir unbewusst herausgeholt haben. DIE IDEE EINER RETROSPEKTIVE: Ich halte es für spannend, eine Retrospektive zu schaffen, die ausschließlich aus den vielen Selbstporträts besteht, die ich im Laufe meines Lebens gemalt, gezeichnet oder fotografiert habe. Dabei gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen gemalten Selbstporträts und fotografischen Selfies: Beim Malen führt das Unterbewusstsein die Hand, während beim Fotografieren das Bewusstsein die Regie übernimmt. Ich weiß genau, wie ich mich vor der Kamera positionieren kann, welche meine besten Gesichtszüge sind und wie ich lächeln soll. Diese Inszenierungen sind in gewisser Weise künstlich-künstlerische Fiktionen, die bereits existierten, bevor die KI Einzug hielt. VIELFALT DER PORTRÄTS: In meiner Ausstellung präsentiere ich eine Vielzahl von Techniken, sowohl in gemalten als auch in fotografierten Porträts. Diese Werke zeigen nicht nur meine Freunde, sondern auch bekannte Persönlichkeiten, deren Gesichter und Facetten eine besondere Faszination auf mich ausgeübt haben. Mein Ziel ist es, möglichst realistisch zu bleiben und gleichzeitig eine versteckte Symbolik zu integrieren, die das Wesen der abgebildeten Personen offenbart. Das Gesicht spricht mich durch die, in Falten eingemeisselt innere Ruhe einer Person, die mich berührt, an. Selbstverständlich beeinflusst durch meine eigene Wahrnehmung, das Denken und Empfinden und die Welt, in der ich mich befinde, wie ich diese Gesichter sehe und zeichnerisch interpretiere.

  •  27.06.2024 21:02 - 29.06.2024 21:02
  •   Heiden AG

Autobiografie Festival AUS DEM LEBEN LESEN in Heiden (Kt. Appenzell) mit spannenden Menschen, Geschichten und Diskussionen. Ich lese am Samstag, 29. Juni aus meinem Buch DIE GEBROCHENE LEBENSLINIE. Falls du Zeit und Lust sowie vor allem neugierig genug auf mein anderes ICH bist, sei herzlich willkommen… https://www.autobiografiefestival.ch https://www.autobiografiefestival.ch/speaker/blazenka-kostolna/

  •  31.01.2024 15:36 - 01.03.2024 15:36
  •   Südstrasse, Thalwil, Zürich, Schweiz

In dieser Arbeit geht es mir ums Ganze: Identität, Freiheit, Abhängigkeit, Macht, Gewalt, Sex und Hingabe. Ich folge den lustvollen Irrwegen des Lebens, der Sprachlosigkeit und der inneren Emigration inmitten der weltlichen, der Hörigkeit und bedingungsloser Hingabe auf der Suche nach dem ominösem «ich», welches oft in Selbstzerfleischung, statt Selbstfindung endet. So präsentiere ich egozentrische, selbstsüchtige, anklagende Selbstdarstellungen und Szenarien, die schönungslos ein menschliches Dasein widerspiegeln. Jedes Bild ist wie ein Schrei aus der Tiefe einer eingefleischten Liebessucht, der ehrlicher als eine Entblössung, ein seelischer Striptease der «Liebe eingeweihten Suchtverhalten» …

  •  02.08.2023 16:12 - 02.09.2023 16:12
  •   Galerie Kunstzürichsüd

Meine Ausstellung trägt den Titel IM (IN MEMORIAM): VERSÖHNUNG & VERSUCHUNG. Hier zeige ich zum ersten Mal in der Schweiz mein Projekt Friedhof-Fotografie (vor allem aus einer anderen Welt), ein Thema, welches ich schon seit Jahren verfolge und das auch im heutigen Weltgeschehen sehr aktuell ist. Der Friedhof ist oft der einzige Ort der «VERSÖHNUNG» mit der Vergangenheit, etwa für Emigranten, die eines Tages nach Hause zurückkehren. Aber er ist auch ein Ort der letzten Begegnung mit Familienmitgliedern, die gestorben sind. Friedhöfe sind Orte des Mysteriums, von Leben und Tod, Ewigkeit und Vergänglichkeit und nirgendwo auf der ganzen Welt sind die Polaritäten so offensichtlich, nackt und nah beieinander, wie an diesen wunderschönen, stillen Orten. Der zweite Teil der Ausstellung: Die «VERSUCHUNG» bezieht sich auf die Herausforderungen des Diesseits und der körperlichen Lebendigkeit. Es ist eine Reise durch das, was war und in das, was ist.

  •  26.11.2022 16:00 - 28.01.2023 16:00
  •   Galerie Kunstzürichsüd Adliswil

49 Künstlerinnen und Künstler interpretieren Begegnungen

  •  05.10.2022 19:30
  •   Reformierte Kirche Affoltern

Performance mit Bilder, Musik und Text zur Thema SCHAM mit Claudia Mehl, Gemeindepfarrerin in Maschwanden und Knonau und Veronika Hvalic Organistin in Maschwanden

  •  04.08.2022 19:34 - 27.08.2022 21:42
  •   Galerie «kunstzürichsüd»

Eine ganz besonders interessante Ausstellung präsentiert der Verein kunstzürichsüd im Monat August. Der Verein bezweckt nämlich das künstlerische Schaffen in der ganzen Region Zürich Süd zu fördern, das gemeinsame Arbeiten anzuregen und Ausstellungen im In- und Ausland zu organisieren. So organisierte der Verein zwei Aktmalwochen vom 19. bis 25. September im Gemeinschaftsatelier in Adliswil und vom 23. bis 30. Oktober 2021 im Atelier von Walter Diem in Claro TI. Alle Teilnehmer dieses gemeinsamen Arbeitens, die Künstlerinnen und Künstler Martin Bachmann, Francis Bissat, Silvia Bonetti-Stenz, Walter Diem, Ulrike Dieckmann, Christian Keller, Blazenka Kostolna, Brigitte Stieger, Bettina Marion Ulrich und Annemarie Waibel zeigen ihre unterschiedlichen Werke. Das gemeinsame Arbeiten konzentrierte sich auf das Skizzieren des Aktmodels Natalia mit Oelmalstiften und dem Colorieren mit Holzbeize. Zwei der Künstler, Martin Bachmann und Walter Diem, fertigten ab Fotografien, die sie vor Ort machten, noch Skulpturen an. Der einzige Fotograf unter den Künstlern, Francis Bissat, verwandelt das Model Natalia in kunstvolle Fotokombinationen. Die Ausstellung zeigt auch Fotografien vom gemeinsamen Arbeiten und ein Video, das den Künstler Walter Diem beim Zeichnen zeigt. In 16 Minuten skizziert er das Model Natalia und coloriert es in einem zweiten Video mit Holzbeize. Für alle Teilnehmer war es ein einzigartiges Erlebnis gemeinsamen Schaffens und gegenseitiger Inspiration.

  •  03.02.2022 16:00 - 26.02.2022 16:00
  •   8134 Adliswil, Schweiz

STORYTELLING Augenblicke - Unter diesem Titel präsentiere ich meine drei Konzepte zu den Themen «Scham-NoScham», «Adam & Eva» und «Corona». Ergebnis meiner Wahrnehmung, Selbstbetrachtung, sowie meines nachdenklichen Reflektierens der Geschehnisse der heutigen Zeit. Die Arbeiten sind nichts anderes als innere Bilder des Übergangs, die uns bewusst oder unbewusst ein Leben lang begleiten. Übergänge zwischen allgemeiner geschichtlicher Entwicklung oder privaten Lebenszeiten, das sind Themen meiner Konzepte. Oft geht es um eine biografische Rückschau, um eine Versöhnung mit dem, was unterwegs verloren gegangen und nun beim Malen wieder aufgetaucht ist.

  •  04.09.2021 09:15 - 18.09.2021 09:22
  •   GALERIE KRAUSE Pfäffikon, ZH, Schweiz

Bilder, Musikvideo und Lesung zur Thema SCHAM

  •  22.11.2020 04:04
  •   Quartiertreff Hirslanden Zürich
  •  18.09.2020 04:55 - 06.10.2026 10:04
  •   Tumbelenstrasse, Pfäffikon, Schweiz
  •  17.09.2020 20:11 - 31.10.2020 08:14
  •   Galerie Krause 8330 Pfäffikon Zürich
  •  11.09.2020 18:55 - 13.09.2020 00:55
  •   Museum Zeughaus, Schaffhausen, Schweiz

Die dritte FATart Fair Women* in arts für Frauen in den Künsten Mit 100 Zeitgenössischen Künstlerinnen - Produzentinnen

  •  22.02.2020 12:20
  •   ROTE FABRIK

TAG DER TOTEN / DIGITAL MUERTOS Dock 18 Institut für Medienkulturen der Welt / Gemeinfreies Eigentum bei Public Domain: Hier entsteht eine Sammlung mit Werken unserer Geschichte. Die Autorinnen der Werke auf dieser Seite sind seit über 70 Jahren tot und damit gemeinfrei und laut können laut geltendem Urheberrecht frei kopiert, verändert und benutzt werden. Im Augenblick sind über 30000 Autorinnen aus den Jahren 1938-1950 erfasst. An diesem besonderen Abend sind 24 Werke von toten Autoren losgelöst und an Lebende verschenkt worden. Man könnte entscheiden, ob man das Werk vergessen will, dann wird es am 1.1.20 gelöscht oder ob man es weiterbearbeiten will, dann wird es gerettet. Mein Bild: SLEEPING WOMAN WITH FLOWERS des tschechisches Malers Jakub Ostrovsky ... Ich bin plötzlich virtuelle Besitzerin des Bildes «Sleeping Woman» (die Schlafende) von Jakub Ostrovsky, einem tschechischen Maler, geworden. Er, gestorben 1949, ich, geboren 1949. Diese Zahl ist nicht nur eine Zeitspanne zwischen Geburt und Tod und einigen Bildern dazwischen, sie verbindet uns. Seine und meine Welt. Mit dieser Zahl habe ich symbolisch die Staffel und sein Bild «Sleeping Woman» übernommen ...

  •  03.02.2020 10:13
  •   UNI Zürich

Meine Biografie DIE GEBROCHENE LEBENSLINIE ist am 3. Februar 2020 an der Universität Zürich mit dem Schweizer Autobiografie-AWARD ausgezeichnet worden. Man kann sie auf www.meet-my-life.ch lesen.

  •  27.10.2019 16:25 - 06.10.2026 10:11
  •   Carl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich
  •  22.05.2019 16:10 - 06.10.2026 10:11
  •   Zürich, Schweiz
  •  11.01.2019 16:00 - 06.10.2026 10:11
  •   Rost&Gold
  •  07.12.2018 12:00 - 19.01.2019 23:08
  •   Uetlibergstrasse, bei Manesseplat, Zürich, Schweiz

COLLAGEN* ADAM UND EVA IN PROGRESS

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