Aktuell


  • 11.09.2020 18:55 - 13.09.2020 00:55
  • Museum Zeughaus, Schaffhausen, Schweiz

Die dritte FATart Fair Women* in arts für Frauen in den Künsten Mit 100 Zeitgenössischen Künstlerinnen - Produzentinnen

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  • 22.02.2020 12:20
  • ROTE FABRIK

Gemeinfreies Eigentum bei Public Domain: Hier entsteht eine Sammlung mit Werken unserer Geschichte. Die Autorinnen der Werke auf dieser Seite sind seit über 70 Jahren tot und damit gemeinfrei und laut können laut geltendem Urheberrecht frei kopiert, verändert und benutzt werden. Im Augenblick sind über 30000 Autorinnen aus den Jahren 1938-1950 erfasst. An diesem besonderen Abend sind 24 Werke von toten Autoren losgelöst und an Lebende verschenkt worden. Man könnte entscheiden, ob man das Werk vergessen will, dann wird es am 1.1.20 gelöscht oder ob man es weiterbearbeiten will, dann wird es gerettet. Mein Bild: SLEEPING WOMAN WITH FLOWERS des tschechisches Malers Jakub Ostrovsky ... Ich bin plötzlich virtuelle Besitzerin des Bildes «Sleeping Woman» (die Schlafende) von Jakub Ostrovsky, einem tschechischen Maler, geworden. Er, gestorben 1949, ich, geboren 1949. Diese Zahl ist nicht nur eine Zeitspanne zwischen Geburt und Tod und einigen Bildern dazwischen, sie verbindet uns. Seine und meine Welt. Mit dieser Zahl habe ich symbolisch die Staffel und sein Bild übernommen. Dieses Bild trägt den Titel «Sleeping Woman», als ich mir das Bild aber näher anschaute, sah ich keine schlafende junge Frau, sondern eine Frau mit erschöpftem Blick, oder sie ist sogar tot, denn ihre Augen sind leer, ihr Blick gelöscht. Meiner Wahrnehmung entsprechend, aktivierte sich mein Assoziationsfeld und lieferte mir sofort Bilder. Als erstes sah ich die Bleistiftzeichnung, die ich am Tag des Todes meiner Mutter gezeichnet habe (Bild zwei) und es ist der Tod, der die beiden Frauen vereint – die junge Frau hat noch etwas Geheimnisvolles in sich, das beigefügte symbolisches Gesicht der Zeichnung spricht dagegen eine klare Sprache. Das erste Bild, mehrfach dupliziert (ich und er, meine und seine Arbeit) ist aus einem anderen Gedankengut entstanden, das eine Gemeinsamkeit der Geburt und des Todes in sich trägt. In der heutigen Zeit der Selbstdarstellung durch das Selfie taucht die Frage auf: «Wie mache ich wirklich mein letztes Selfie?» Das Bild ist sofort da: «In Embryostellung und nackt.» So ist das Bild des Menschen am Anfang, bis er aufsteht und geht – und so beugt er sich zum Schluss wieder in das ihm so «Vertraute». Wenn ich mir dieses Bild anschaue, habe ich das Gefühl, dass es atmet (Komposition Lungenflügel) und die Figuren sich in Zeitlupe nach oben erheben. Das dritte Bild: Ich verspürte Lust, mich zu der erschöpften jungen Frau mit meiner Erschöpfung einfach hinzuzulegen ...

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  • 03.02.2020 10:13
  • UNI Zürich

Meine Biografie DIE GEBROCHENE LEBENSLINIE ist am 3. Februar 2020 an der Universität Zürich mit dem Schweizer Autobiografie-AWARD ausgezeichnet worden. Man kann sie auf www.meet-my-life.ch lesen.

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  • 27.10.2019 16:25
  • Carl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich
  • 22.05.2019 16:10
  • Zürich, Schweiz
  • 11.01.2019 16:00
  • Rost&Gold
  • 07.12.2018 12:00 - 19.01.2019 23:08
  • Uetlibergstrasse, bei Manesseplat, Zürich, Schweiz

COLLAGEN* ADAM UND EVA IN PROGRESS

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